Hersteller
Der Hersteller Rancilio hat seinen Sitz in Mailand und stellt seit 1927 Espressomaschinen her, die höchste Standards in Design und Funktionalität erfüllen. Die entscheidenden Komponenten wie beispielsweise Messingkessel und Brühgruppe werden immer noch im eigenen Werk gefertigt.
Einkreissystem
Die Espresso Siebträgermaschine Rancilio Silvia ist eine der beliebtesten Geräte mit Einkreissystem für den Haushaltsbereich. Bei einer Einkreismaschine wird das Wasser für den Brühvorgang wie auch für die Dampferzeugung auf die gleiche Art transportiert und erhitzt.
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Luxus für Lebensqualität
Wer gerne qualitativ hochwertigen und unwiderstehlichen Espresso trinkt, der kommt um eine Espressomaschine nicht herum, denn nur mit einem speziellen Wasserdruck wird dieser besondere Kaffe richtig lecker. Doch während Angebote von billigen Espressomaschinen bishin zu hochwertigen Vollautomaten den Laien schnell den Überblick verlieren lassen, gibt es ein paar einfache Aspekte, auf die man beim Kauf achten kann, um den morgentlichen Espresso zum Erlebnis werden zu lassen.
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Die Gaggia Classic ist ein echter Klassiker unter den Espressomaschinen mit Siebträger. Das Gerät kommt in einem dezenten und klassischen Design daher und produziert mit gutem Espressopulver auch einen geschmackvollen Espresso, der auch Gästen mit gutem Gewissen serviert werden kann. Hochwertige Materialien im Inneren und beim Gehäuse lassen die Siebträgermaschine auch optisch solide und hochwertig erscheinen. So passt die Maschine in fast jede Küche, ohne deplatziert zu wirken.
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Nach dem Essen empfiehlt sich ein guter Espresso – regt er doch nicht
nur den Kreislauf an, sondern ist für viele auch ein Inbegriff von
Genuss und Leidenschaft. Der kleine heiße Muntermacher lässt sich auf
unterschiedliche Weise herstellen: ob Siebträger- oder
Handhebelmaschinen, am Ende zählt das Ergebnis, denn die Zubereitung von
Espresso ist durchaus eine Kunst für sich.
Entscheidend für den vollkommenen Geschmack sind die Wassertemperatur
und die Durchlaufzeit, aber auch der Brühdruck und der Mahlgrad des
Kaffeepulvers. Hat man einmal den Dreh raus, steht den Momenten
köstlichen Aromagenusses nichts mehr im Wege.
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Viele Italiener schwören auf ihn – den klassischen Espressokocher aus Aluminium
Aus einer typisch italienischen Küche sind diese kleinen Helfer nicht wegzudenken. Doch warum? Würde man einen Italiener befragen, so würde dieser sagen, dass der Geschmack eines Espressos aus dem Aluminiumkocher deutlich besser ist als der einer komplexen Kaffeemaschine, die auch Espresso kochen kann. Und tatsächlich besteht der große Vorteil eines Kochers aus Aluminium darin, dass man selbst die Stärke und Intensität des Espressos individuell bestimmen kann. Darüber hinaus ist solch ein Espressokocher mit ca. 10 Euro natürllich auch weit günstiger als eine Kaffeemaschine.
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Hochwertige Espressomaschinen haben ihren Preis. Doch bei guter Pflege liefern sie nicht nur exzellenten Espresso, sondern halten viele Jahre lang. Viele scheuen jedoch den hohen Anschaffungspreis. In dem Fall können gebrauchte Espressomaschinen eine Alternative sein.
Die richtige Wahl
Das Angebot an Espressomaschinen ist groß und unübersichtlich. Je mehr Arbeitsgänge eine Maschine selbsttätig ausführt, desto komplexer ist auch ihre Mechanik. Vollautomatische Maschinen sind zudem teurer und brauchen weit mehr Pflege und Wartung als einfache Siebträgermaschinen. Sie sind vor allem für Menschen, die es bequem mögen und ihren Espresso auf Knopfdruck bekommen möchten. Doch haben solche Maschinen einen hohen Reinigungsaufwand und sorgsame Pflege ist notwendig, um die Maschine funktionstüchtig zu halten.
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Die Zubereitung eines guten Eespresso hat unter Kennern einen hohen Stellenwert. Da es inzwischen eine Vielzahl von Maschinen gibt die diese Arbeit erledigen, gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede. Der Espresso ist eine italienische Spezialität, die üblicherweise in einer kleinen Tasse mit 25 ml Inhalt serviert wird. Für die Zubereitung wird Kaffeepulver in einer bestimmten Konsistenz verwendet. Das heiße Wasser wird mit sehr hohem Druck durch den Kaffee gepresst. Somit entsteht ein hoch konzentrierter “starker” Kaffee, den eine haselnussbraune Schaumschicht krönt. Diese wird Crema genannt. Der Kaffee, der für Eespresso verwendet werden soll, wird besonders stark geröstet. Besonders in Südeuropa ist diese Art der Kaffee Zubereitung sehr verbreitet und findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Daher ist auch der Bedarf an Espressomaschinen stark gestiegen.
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Espressomaschine Mieten - Foto: S Hagebusch
Eine gute Espressomaschine für Büro oder Gastronomie ist in der Regel sehr teuer. Zudem sind hier die Folgekosten nicht zu unterschätzen. Daher bietet es sich an, eine Espressomaschine zu mieten, ehe man ein teures Gerät ersteht.
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Elektrische Espressomaschine - Foto: Checker
Was gibt es schlimmeres als Lust auf einen Espresso, wenn in der näheren Umgebung keine vollwertige Espressomaschine aufzutreiben ist? Richtig: nichts!:-)
Hier kommt die elektrische Espressomaschine in’s Spiel. [Weiterlesen…]
Richtig gut schmekt Espresso nur, wenn man die Maschine auch regelmäßig entkalkt. Foto: Mikko Pitkänen
Da Espressomaschinen normales Leitungswasser zur Espressozubereitung nutzen, ist es völlig normal, dass die Maschinen von Zeit zu Zeit verkalken. Das heißt, dass sich im Wasser befindende Kalkteilchen in der Maschine absetzen und somit den normalen Brühvorgang stören. Abhängig des Wasserhärtegrads kann der Zeitraum der Verkalkung stark variieren. Im Optimalfall sollte der Kalkanteil im Wasser selbstverständlich so niedrig wie möglich sein, aber darauf hat man ja keinen Einfluss.
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